Diese Seite enthält 1 -14 von -14- Aphorismen
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Noch ein Jahrhundert Zeitungen - und alle Worte stinken.
(Friedrich Nietzsche)
(Edgar Allen Poe)
Die Zeitung deckt unseren täglichen Bedarf an Vergänglichkeit.
(Ernst Schröder)
Die Schlagzeile, die ich am liebsten lesen würde: "Es gibt keine Zeitungen mehr!"
(Gerold Tandler)
Zeitungen ersetzen das Leben; daher ihre Popularität.
(Stefan Napierski)
In den Zeitungen ist alles Offizielle geschraubt, das Übrige platt.
(Johann Wolfgang von Goethe)
In einer Zeitung schreiben heißt, die Menschen vor sich sehen, die sie lesen sollen.
(Walter Victor)
Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch.
(Jules Renard)
Ha, es ist nichts so schlimm, die Zeitung macht es gut.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Die Zeitung: heute aktuell, morgen Wurstpapier, in zwanzig Jahren Kulturgeschichte.
(Paul Fechter)
Der sicherste Weg, in die Zeitung zu kommen, besteht darin, eine zu lesen, während man die Straße überquert.
(Alberto Sordi)
Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen.
(Charles Baudelaire)
Nähme man den Zeitungen den Fettdruck - um wie viel stiller wäre es in der Welt.
(Kurt Tucholsky)
Zeitungen und Romane lesen ist so etwas wie Tabak rauchen - ein Mittel, um zu vergessen.
(Leo N.Tolstoi)
Was das Publikum in einer Zeitung sucht, ist das anderswo nirgends Beschaffbare.
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