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O Weihnacht! Weihnacht! Höchste Feier! Wir fassen ihre Wonne nicht. Sie hüllt in ihre heil'gen Schleier das seligste Geheimnis dicht.
(Nikolaus Lenau)
Dies ist der Tag, den Gott gemacht, sein werd' in aller Welt gedacht.
(Christian Fürchtegott Gellert, Lieder)
Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.
(Kurt Marti)
Weihnachten offenbart die Temperaturen im Umgang der Menschen untereinander.
(Karl Lehmann)
Ich kann die Wut durchaus verstehen, die einen packen kann, wenn zu Beginn des Novembers bereits die Weihnachtsglocken ertönen, damit die Kassen besser klingeln.
(Karl Lehmann)
Für mich war der Weihnachtsmann immer so etwas wie ein reaktionäres Symbol für Trost und Überfluß.
(Sir Peter Ustinov)
Wie leide ich vor Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten.
(Hans Christian Andersen)
Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft, die man sich selbst nicht leisten kann.
(Alberto Sordi)
In der heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten.
(Heinrich Waggerl, Das ist die stillste Zeit im Jahr)
Ich wärme mich an diesem Stück Christentum und nehme es entgegen wie ein Märlein. Und dann ist es solch ein Fest für Frauen, denn diese Mutterbotschaft lebt ja immer noch weiter in jedem Weibe.
(Paula Modersohn-Becker, Briefe, 25.12.1900)
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