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Man kann nicht den Wald abholzen und das Echo stehenlassen.
(Richard Schröder)
(Michail M.Prisvin)
Die Waldstille macht aus jedem einen ganz anderen Menschen.
(Robert M.Pirsig)
Im Wald und auf der Heide, da such meine Freunde.
(Wilhelm Bornemann, Jägerlied)
Mit einer Schönen geht man nicht in den Wald, um Holz zu holen.
(Sprichwort aus dem Kaukasus)
Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder.
(Francesco Petrarca)
Im Wald verwaldern die Menschen, unter Menschen vermenschlichen sie.
(Russisches Sprichwort)
Ich liebe den Wald. In den Städten ist schlecht zu leben: Da gibt es zu viele der Brünstigen.
(Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra)
Ich habe mich nie nachts im Wald gefürchtet, während ich in der Stadt immer ängstlich war.
(Marlen Haushofer)
Ich ging im Walde so für mich hin, und nichts zu suchen, das war mein Sinn.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Erst im Wald kam alles zur Ruhe in mir, meine Seele wurde ausgeglichen und voller Macht.
(Knut Hamsun)
Am Walde hätte nicht die Axt so leichtes Spiel, hätt' ihr der Wald nicht selbst geliefert ihren Stiel.
(Friedrich Rückert)
Den Musen gefällt der Wald, verhaßt sind dem Dichter die Städte.
(Francesco Petrarca)
Der Wald ist die Urheimat der Barberei und der Feind des Pfluges, also der Kultur.
(August Strindberg)
Nie ist es leer im Wald, und kommt es einem so vor, ist man selber Schuld.
Wald :
Wer glaubt, im Wald zu stehen, ist so weit gebracht worden, dass er endlich den Wald voll leiser Bäume sieht.
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Detlef Ziehm