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Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.
(Altes Testament, Jesus Sirach 5, 14)
(Giacomo Giralamo Casanova)
Jeder Mensch von Genie hat seine Verleumder.
(Edgar Allen Poe)
Vor Verleumdung kann nicht einmal der liebe Herrgott sich schützen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Wer seinen Nachbarn verleumdet, begeht eine Sünde so groß wie Götzenanbetung, Ehebruch oder Mord.
(Talmud)
Selbst Tugend nicht entgeht Verleumdertücken.
(William Shakespeare, Hamlet)
Horch auf die Verleumder, so wirst du die Wahrheit über dich erfahren.
(Arthur Schnitzler)
Die schönste Antwort auf Verleumdungen ist, daß man sie stillschweigend verachtet.
(Johann Jacob Engel)
Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber.
(Heinrich Heine)
Sterbliche, werdet ihr niemals aufhören, die Natur zu verleumden?
(Jean-Jacques Rousseau)
Vergehen denn die Tugenden, die man wirklich hat, durch eines Verleumders Lügen?
(Jean-Jacques Rousseau)
Die Verleumdung tötet drei Menschen: den Verleumder selbst, den, der die Verleumdung mit anhört, und den Verleumdeten.
(Talmud)
Die Verleumdung ist nicht ganz ohne ethische Bedeutung. Sie schätzt die Möglichkeiten höher ein als die Tatsachen.
(Arthur Schnitzler)
Laß dich nicht doppelzüngig nennen und verleumde niemand mit deinen Worten.
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