Diese Seite enthält 1 -19        von -19- Aphorismen
Design, Construction and Copyright by Detlef Ziehm
Das Vergängliche erbt nicht das Unvergängliche.
(Arthur Schopenhauer)
(Neues Testament, Paulus)
Alles wandelt sich, nichts vergeht.
(Ovid, Metamorphosen)
Alles verzehrt die Macht der Zeiten.
(Sophokles, Aias)
Die Schönheit ist vergänglich.
(Johann Wolfgang von Goethe, Torquato Tasso)
Die Auflösung des Einen ist die Entstehung des Anderen.
(Francesco De Sanctis)
Der Grundcharakter aller Dinge ist Vergänglichkeit.
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.
(Johann Wolfgang von Goethe, Faust II)
Die schönsten Blüten verwelken meist zuerst.
(Ägyptisches Sprichwort)
(Chinesisches Sprichwort)
Die Zeitung deckt unseren täglichen Bedarf an Vergänglichkeit.
(Ernst Schröder)
Staub und Schatten sind wir.
(Horaz, Gedichte)
Was die Erde gibt, das nimmt sie wieder.
(Deutsches Sprichwort)
Man muß die Zeit nutzen; Schnellen Fußes vergeht die Zeit.
(Ovid, Liebeskunst)
Was, langer Tag, was, Jahre, verzehrt ihr nicht?
(Martial, Epigramme)
Alles wird matt, alles zerbricht, alles vergeht.
(Französisches Sprichwort)
Die Erde lacht über den, der einen Platz sein Eigen nennt.
(Indisches Sprichwort)
Auf Erden nichts geschaffen ist, was hat Bestand für lange Frist.
(Freidank, Bescheidenheit)
Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.
(Publilius Syrus, Sentenzen)
Heute, nur heute bin ich noch schön; morgen, ach morgen muß alles vergehn.
(Theoror Storm)
Die Rede der Nacht ist mit Butter getränkt: Wenn der Tag darauf scheint, zerfließt sie

Counter
Counter by WebHits

[Zurück zum Alphabet]
[Zurück zu "V"]