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Verachtung muß das geheimste unserer Gefühle sein.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
(Antoine Compte de Rivarol)
Wer nicht verachtet, der kann auch nicht achten.
(Friedrich Schlegel)
Es fällt leicht, Fähigkeiten zu verachten, die man nicht besitzt.
(Lothar Schmidt)
Die verachteten Menschen, wenn sie gut sind, sind die besten.
(Theodor Fontane, Vor dem Sturm)
Das Wort mißbrauchen, heißt, die Menschen zu verachten.
(Dag Hammerskjöld)
Begierde ist Bejahung des Begehrten, Verachtung dessen Vernichtung.
(Günther Anders)
Das Leben ist viel wert, wenn man's verachtet.
(Heinrich von Kleist)
Höflichkeit ist die sicherste Form der Verachtung.
(Heinrich Böll)
Niemand kann sich rühmen, niemals verachtet worden zu sein.
(Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues)
Nur Verächtliche fürchten Verachtung.
(Francois de La Rochefoucauld)
Spuck nicht in den Brunnen, du könntest daraus trinken müssen.
(Russisches Sprichwort)
Oft wird von denen, die wir verachtet haben, gleicher Dank gezollt.
(Phaedrus)
Wir verachten vieles, um uns nicht selbst verachten zu müssen.
(Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues)
Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch dabei immer noch als Verächter.
(Friedrich Nietzsche)
Unlauter erworbener Ruf schlägt in Verachtung um.
(Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues)
Und nichts verachten soll ein Mensch, was Menschen gilt.
(Sophokles)
Man kann den Leuten aus dem Weg gehen vor lauter Verachtung oder - vor lauter Respekt.
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