Diese Seite enthält 1 -14 von -14- Aphorismen
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(Helmut Qualtinger)
Man ist gegen seine Feinde nicht so ungerecht wie gegen seine Nächsten.
(Deutsches Sprichwort)
Der Schlaf der Ungerechten ist tief und sehr schwer zu stören.
(Luc de Clapiers Marquis de Veauvenargues)
Wo alles gut ist, ist nichts ungerecht.
(Jean-Jaques Rousseau)
Wenn nämlich die Ungerechtigkeit bewaffnet ist, ist sie am allergefährlichsten.
Gesetz aber ist da, wo Ungerechtigkeit möglich ist.
(Aristoteles)
Mancher büßt, was andere verbrochen haben.
(Deutsches Sprichwort)
Ungerechtigkeit ist verhältnismäßig leicht zu ertragen. Was weh tut ist Gerechtigkeit.
(Henry Louis Menken)
(Aristoteles)
Wehe und Wohl dem Menschen, der an keine Ungerechtigkeit mehr glaubt.
(Christian Morgenstern)
Kleine Diebe hängt man, die großen läßt man laufen.
(Deutsches Sprichwort)
Gegen Lärm wird gekämpft - warum nicht gegen diese schreiende Ungerechtigkeit.
(Wieslaw Brudzinski)
Z-A: Gibt es nicht. Die Letzten werden nie die Ersten sein.
(Ludwig Marcuse)
Wie leichtfertig beschließt ihr ein ungerechtes Gesetz gegen euch selbst!
(Ecbasis captivi in belehrender Gestalt)
Man tadelt die Ungerechtigkeit nicht um ihrer selbst, sondern um des Schadens willen, den sie uns zufügt.
(Francois de La Rochefoucauld)
Geld wird nicht gehenkt.
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