Diese Seite enthält 1 - 7 von -7- Aphorismen
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Nichts ist dem Geist erreichbarer als das Unendliche.
(Novalis, Fragmente)
Es ist angenehm, auch im Unendlichen vorwärts zu kommen.
(Johann Wolfgang von Goethe, Italienische Reise)
Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendliche aus.
(Thomas von Aquim)
In der weiten Nacht des Unendlichen war der Mensch öfter fürchtend als hoffend.
(Jean Paul, Vorschule der Ästhetik)
Für das Nach-oben-Schauen gibt es keine Grenze.
(Japanisches Sprichwort)
Das Begriffsvermögen des Menschen ist begrenzt, dennoch weiß er, daß das Unendliche existiert.
(Sully Prudhomme)
Die Verzweiflung der Endlichkeit ist, der Unendlichkeit zu ermangeln.
(Soeren Kierkegaard)
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