Diese Seite enthält 1 -16 von -16- Aphorismen, Zitate und Sprichwörter
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Wenn Du etwas Übles ehren willst, verdamme es.
(Publilius Syrus, Sentenzen)
Von zwei Übeln wird niemand das größere wählen.
(Platon, Protagoras)
Man fügt zu dem Übel, das man empfindet, noch dasjenige hinzu, welches man fürchtet.
(Jean-Jaques Rousseau, Emile)
Kein Übel kann dir geschehen, wenn du es nicht selbst dafür hälst.
(Menandros, Fragmente)
Eingebildetes Übel gehört zu den unheilbaren.
(Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen)
Die kleineren Übel sind meist von längerer Dauer.
(Wieslaw Brudzinski)
Ein Pessimist ist ein Mensch, der unter mehreren Übeln keines missen möchte.
(Viktor de Kowa)
All unser Übel kommt daher, daß wir nicht allein sein können.
(Arthur Schopenhauer)
Die Arbeit hält drei schlimme Übel von uns fern: Langeweile, Laster, Not.
(Voltaire)
Der Übel größtes ist die Zügellosigkeit.
(Sophokles, Antigone)
Es gibt kein Übel, das nicht auch Gutes bringt - fragt sich nur, für wen.
(Spanisches Sprichwort)
Kein Übel ist gänzlich ohne Gutes.
(Plinius der Ältere, Naturkunde)
Es gab noch nie ein Übel ohne ein Weib an seinem Ende.
(Sprichwort aus Wales)
Unsere größten Übel kommen stets aus uns selbst.
(Jean-Jaques Rousseau, Emile)
Wer ein Übel los sein will, der weiß immer, was er will.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Wie wenigen Übeln ist doch der Mensch unterworfen, der in der ursprünglichen Einfachheit lebt.
(Jean-Jaques Rousseau, Emile)
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