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Wer tapfer ist, der fürchtet nichts.
(Konfuzius, Gespräche)
(Michel Eyquem de Montaigne)
Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zur Tollkühnheit.
(Aristoteles, Politik)
Auch der Tapfere erliegt seinem Geschick.
(Theodor Fontane)
Es lebe, wer sich tapfer hält!
(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)
Tapferkeit liegt darin, zu bezwingen, was alle fürchten.
(Lucius Annaeus Seneca)
Wo Tapferkeit ist, da ist auch Ritterlichkeit
(Französisches Sprichwort)
Nichts auf der Welt macht so gefährlich, als tapfer und allein zu sein.
(Erich Kästner)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form von Tapferkeit.
(William Somerset Maugham)
Ungenannt, unbekannt bleiben für immer die tapferen Soldaten.
(Walt Whitman)
Tapferkeit ist stets mit Menschlichkeit gepaart, während der Feige zur Grausamkeit neigt.
(Karl Peltzer)
Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.
(Mark Twain)
Der bessre Teil der Tapferkeit ist Vorsicht.
(William Shakespeare, Heinrich IV.)
Viel nämlich nimmt Tapferkeit zu, wenn sie herausgefordert wird.
(Lucius Annaeus Seneca)
Vom Feigling zum Tapferen ist ein weiter Weg.
(Chrétien de Troyes)
Wer tapfer ist, der ist auch geduldig.
(Thomas von Aquim)
Ich schätze den, der tapfer ist und grad.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Tapferkeit läßt sich nicht am Wert unseres Rosses und unseren Waffen bemessen, sondern nur an unserem Eigenwert.

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