Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein.
Diese "Weltbrand"-Seite beinhaltet 1 - 9          von - 9- Aphorismen zur Solidarität
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(Richard von Weizsäcker, 1986)
Solidarität beruht auf der Erkenntnis, daß den eigenen Interessen am besten gedient ist, wenn auch die anderen zu ihrem Recht kommen.
(Richard von Weizsäcker)
Solidarität der Bestrebungen knüpft euch mit Bindfäden, Solidarität der Schicksale schnürt euch mit Stricken, Solidarität der Verantwortungen schmiedet euch mit Ketten aneinander.
(Arthur Schnitzler)
Sind wir normale Menschen, verhalten wir uns zu allen gleich, dann braucht man keine künstlich geschraubte Solidarität.
(Anton P.Tschechow)
Faschismus und Militarismus haben eine tödlich wirksame Solidarität hervorgebracht.
(Herbert Marcuse)
Je mehr in einer Partei von Solidarität geredet wird, desto weniger praktiziert man sie.
(Mario Scelba)
Nichts trübt das Bild der Welt so sehr als die eingebildete Verpflichtung von Solidaritäten. Dieser Irrglaube schafft Beziehungen zwischen Leuten, die nicht zueinander gehören, und verhindert solche zwischen Leuten, die einander finden sollten. Überdies nötigt er anständige Menschen, die Partei von Wichten ergreifen und dadurch selbst zu Wichten werden.
(Arthur Schnitzler)
Solidarität ist immer eine Forderung, die sich an den Stärkeren richtet.
(Birgit Breuel)
Solidarität erfordert die Bereitschaft zum Teilen und mithin zum Verzicht.
(Werner Münch)

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