Diese Seite enthält 1 -20 von -20- Aphorismen
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Jeder hat so viel Recht, wie er Macht hat.
(Peter Ustinov)
(Baruch de Spinoza)
Gewalt ging jederzeit vor Recht.
(Georg Rollenhagen)
Das Recht ist, wo das meiste Geld ist.
(Lucan)
Alle historischen Rechte veralten.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Dem Recht will nachgeholfen sein.
(Deutsches Sprichwort)
Das strengste Recht ist oft die größte Schikane.
(Terenz)
Glück fragt nicht nach Recht.
(Deutsches Sprichwort)
Juristen sind Leute, die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen.
(Harold Pinter)
Man kann nicht jedes Unrecht gut, wohl aber jedes Recht schlechtmachen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Im Kriege schweigt das Recht.
(Deutsches Sprichwort)
Der größte Feind des Rechtes ist das Vorrecht.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Lautes Geschrei schafft noch kein Recht.
(Chinesisches Sprichwort)
Gut Recht bedarf oft guter Hilfe.
(Deutsches Sprichwort)
Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf.
(Rudolf von Ihering)
Das Unglück verleiht gewisse Rechte.
(Voltaire)
Es gibt wohl ein Recht des Weiseren, nicht aber ein Recht des Stärkeren.
(Joseph Joubert)
Die Barmherzigkeit ist das Rechtsgefühl der Sinnlichkeit.
(Ludwig Feuerbach)
Eingeräumte Rechte sind auferlegte Pflichten.
(Hans Lohberger)
Seine Rechte zu kennen ist die eine Sache. Sie auszuüben, eine andere.
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