Diese Seite enthält 1 -16 von -16- Aphorismen
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Der Papst ist ein Bischof wie ein anderer Bischof über sein Bistum und nichts weiter.
(Jan Hus, Glaubensartikel)
Der Papst ist heute vermögender als der reichste Crassus.
(Martin Luther, Thesen über den Ablass)
Gott ist überall, außer wo er seinen Stellvertreter hat.
(Italienisches Sprichwort)
Es gibt keinen Papst in der Politik.
(Norbert Blüm)
Der Schlechtigkeit der Päpste verdankt die Menschheit viel.
(Oscar Wilde)
Ich bin der Papst, der auf das Gaspedal drückt.
(Papst Johannes XXIII.)
Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein, als das römische Papsttum und der Geist deutscher Sitten.
(Johann Gottfried Herder)
Werden wir das Schwert über den Papst zücken, so werden wir uns selber treffen.
(Martin Luther, Tischreden)
Wo der Papst ist, da ist Rom.
(Deutsches Sprichwort)
Wer den Papst zum Vetter hat, braucht das Feuer der Hölle nicht zu fürchten.
(Spanisches Sprichwort)
Die schlechten Päpste liebten die Schönheit fast so leidenschaftlich, ja mit ebenso viel Leidenschaft, wie die guten Päpste das Denken haßten.
(Oscar Wilde)
Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.
(Voltaire, Die Briefe Amabeds)
Der Papst hat das Wort aufgehoben und ein anderes Wort hervorgebracht.
(Martin Luther, Tischreden)
Denn welcher Kluge fänd im Vatikan nicht seinen Meister.
(Johann Wolfgang von Goethe, Torquato Tasso)
Der Staat des Papstes scheint sich nur zu erhalten, weil die Erde ihn nicht verschlingen will.
(Johann Wolfgang von Goethe, Italienische Reise)
Wir sind Papst !
(Bild)
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