Diese Seite enthält 1 -15        von -15- Aphorismen
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Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, wenn man die Opfer kennt.
(Leo N.Tolstoi)
(Oscar Wilde)
Um sich zu retten, gibt es nur ein Mittel - seinen Ruf opfern.
(Francis M.de Picabia)
Ohne Aufopferung läßt sich keine Freundschaft denken.
(Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre)
Laßt Opferer uns sein, nicht Schlächter.
(William Shakespeare, Julius Caesar)
Große Opfer sind Kleinigkeiten, die kleinen sind es, die schwer sind.
(Heinrich von Kleist)
Entweder ist Tugend ein leerer Name, oder sie fordert von uns Opfer.
(Jean-Jaques Rousseau)
Indem ich mich aufopfere, kann ich fordern.
(Johann Wolfgang von Goethe, Die Wahlverwandtschaften)
Kein Opfer ohne Salz.
(Deutsches Sprichwort)
Das Opfer liegt - die Raben steigen nieder.
(Friedrich Schiller, Wilheln Tell)
Das Ideal läßt sich am besten an den Opfern messen, die es verlangt.
(Carl Friedrich von Weizsäcker)
Daß man überhaupt so was kann, sich opfern, das ist das Große.
(Theodor Fontane, Der Stechlin)
Selbstaufopferung ist eine Sache, welche die Menschen demoralisiert, für die wir uns aufopfern.
(Oscar Wilde)
Opfer kehren oft zum Ort der Tat zurück, um sich an die guten alten Zeiten zu erinnern.
(Wieslaw Brudzinski)
Nur wenige Träumer opfern heute noch ihr Leben, um nach dem rechten Weg zu suchen.
(Hans Arp)
Opfere den zehten Teil von allem, worüber du verfügst, für das Wohl anderer.

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