Diese Seite enthält 12 - 26 von -37- Aphorismen
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Die ständige Erneuerung der Natur hilft uns ein wenig über die Schrecken des ewigen Verfalls hinweg.
Die Natur erhört nicht die Klagen der Menschen - sie ist gefühllos gegen seine Leiden.
(Ludwig Feuerbach)
Die Natur gefällt, reisst an sich, begeistert, nur, weil sie Natur ist.
Die Natur vermeidet das Vakuum.
(Friedrich Schiller)
Die Natur ist unendlich geteilter Gott.
(Wilhelm von Humboldt)
Die Natur handelt schrittweise.
(Blaise Pascal)
"Die Natur verbirgt Gott."
Aber nicht jedem !
(Johann Wolfgang von Goethe)
(Novalis)
Die Natur will nicht der ausschliessliche Besitz eines Einzigen sein.
(Aristoteles)
Es ist also klar, dass die Natur Ursache, und zwar im Sinne der Zweckmässigkeit.
(Erich Kästner)
(Harald Nicolson)
Die Verachtung unserer Natur ist ein Irrtum unserer Vernunft.
(Luc de Clapiers Marquis de Veauvenargues)
Die Natur, wenn sie sich selbst überlassen ist, kommt mit allen ihren Prozessen zu einem ewigen Tode.
(Franz Bretano)
(Francois Rabelais)
Doch was weiss unsereins von der Natur ?
Es gibt keinen Widerspruch in der Natur.
(Luc de Clapiers Marquis de Veauvenargues)
In den Handlungen der Natur gibt es keine Ironie.
(Sully Prudhomme)
Vertreibt die Natur :
Sie kehrt im Galopp zurück...................
(Philipp Destouches)
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