Diese Seite enthält 1 - 11        von -37- Aphorismen
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Bemerke,
wie die Tiere das Gras abrupfen,
so gross ihre Mäuler auch sein mögen,
sie tun der Pflanze selbst nie etwas zuleide,
entwurzeln sie niemals.
So handle auch der starke Mensch gegen alles, was Natur heisst, sein eigenes Geschlecht voran.
Er verstehe die Kunst:
vom Leben zu nehmen, ohne ihm zu schaden.
Alles altert und verjüngt sich wieder. Warum sind wir ausgenommen vom schönen Kreislauf der Natur ?
Oder gilt er auch für uns Menschen ?
(Christian Morgenstern)
(Friedrich Hölderlin)
Denn die Natur tut , wie wir behaupten, nichts planlos.
Als ob es uns zustände, die Anlagen der Natur willkürlich und ungestraft zu zerstören !
(Georg Forster)
Alles, was wir unter NATUR verstehen, ist die Grossaufnahme eines Gänseblümchens.
(Frank Thiess)
(Aristoteles)
Der Mensch ist auch ein Naturprodukt.
(Christian Garve)
Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.
(Albrecht Dürer)
Die Natur lässt sich nicht zwingen.
(Christian Fürchtegott Gellert)
Die Natur muss gefühlt werden.
(Alexander von Humboldt)
Die Natur neigt zum Tode, die Kunst kaum zum Leben.
(Emil Gött)
Die Natur neigt sich ebenso unserer Schwäche wie unserer Stärke an.
(Henry David Thoreau)

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