Diese Seite enthält 1 - 5 von -5- Aphorismen
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Ein Bissen Nahrung entscheidet oft, ob wir mit hohlem Auge oder hoffnungsreich in die Zukunft schauen.
(Leo N.Tolstoi)
(Friedrich Nietzsche)
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das seine Nahrung zerstört, bevor er sie isst.
(Werner Kollath)
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man sollte ihm nur Nahrung zumuten, die er auch verdauen kann.
(Winston S.Churchill)
Für mich ist der Krieg ein Wunder, wenn auch ein ziemlich unbequemes. meine Kunst kriegt hier zu fressen.
(Max beckmann, Briefe im Kriege, 18.05.1915)
Sobald eine Regierung einen menschen in ihre Verantwortung nimmt, sorgt sie für seine Nahrung.
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