Diese Seite enthält 1 - 9        von -9- Aphorismen
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Auf die Zehen treten können uns nur Menschen, die uns nahe genug stehen.
(Robert Lemke)
Ein Volk versteht man am besten ganz aus der Nähe oder aus größerer Entfernung.
(John Steinbeck)
In nahen Bahnen wandeln oft die Menschen, und kommen doch nicht einer in des andern Nähe.
(Friedrich Schleiermacher)
Man ist mit der Nähe verheiratet, aber man liebt die Ferne.
(Friedrich Sieburg)
Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Böse liegt so nah.
(Ludwig Marcuse)
Wer die Menschen liebt, darf sie nur aus nächster Nähe betrachten oder ganz aus der Ferne.
(Thomas Niederreuther)
Sich nicht nähern - das ist adlige Gesinnung.
(Sybil Gräfin Schönfeldt)
Und doch ist oft nichts natürlicher, als daß man nicht zusammenkommt, wenn man so nahe beisammen ist.
(Johann Wolfgang von Goethe, Italienische Reise)
Stete Nähe reizt zum Mord.
(Sybil Gräfin Schönfeldt)

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