Diese Seite enthält 1 -11 von -11- Aphorismen
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Wer denkt heute schon noch über den anderer nach? Wer interessiert sich noch dafür, wieviel Glück und Traurigkeit der andere erlebt?
(Ramona Leiß)
(Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais)
Wir müssen über das Prinzip Gerechtigkeit neu und vertieft nachdenken. Wir brauchen eine neue Verantwortungsethik.
(Klaus Kinkel)
Allein ist der Zustand, in dem sich jeder Nachdenkliche befindet.
(Helmar Nahr)
Wenn arme Leute nachdenken, soll man sie nicht stören.
(Rainer Maria Rilke)
Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.
(Joseph Joubert)
Das Wichtige bedenkt man nie genug.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Denn wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beste.
(Johann Wolfgang von Goethe, Hermann und Dorothea)
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.
(Aldous Huxley)
Das kontemplative Leben ist oft elend. Man muß mehr handeln, weniger denken und sich nicht leben sehen.
(Chamfort, Maximen und Gedanken)
Bedenke man, eh noch die Tat beginnt.
(Johann Wolfgang von Goethe, Die natürliche Tochter)
Wenn die Leute mir vorwerfen, daß ich zuviel von mir spreche, so werfe ich ihnen vor, daß sie überhaupt nicht mehr über sich selber nachdenken.
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