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Wenn wir uns selbst fehlen, fehlt uns doch alles.
(Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werthers)
Seit ich mich auf das Nichts eingestellt habe, fehlt mir nichts.
(Juan de la Cruz)
Mangel und Überfluß lassen uns im Grunde gleich unbefriedigt.
(Michel Eyquem de Montaigne)
Nur der Mangel erhebt über dich selbst dich hinweg.
(Johann Wolfgang von Goethe, Weissagungen des Bakis)
Ein Habgieriger leidet immer Mangel.
(Horaz)
Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.
(Horaz)
Unser Wesen wird durch einen Kitt von Mängeln zusammengehalten.
(Michel Eyquem de Montaigne)
Wenn es nicht an Kleidern und Essen mangelt, werden auch Sitten und Recht erblühen.
(Chinesisches Sprichwort)
Ich bin so reich nach allen Seiten, und mir fehlt doch so viel.
(Franziska Gräfin zu Reventlow)
Kein Mensch ist so gut, daß nichts ihm mangle, noch so böse, daß er zu nichts nütze.
(Edda)

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