Diese Seite enthält 1 -14        von -14- Aphorismen
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Die Dichtkunst ist eine redende Malerei, die Malerei aber eine stumme Dichtkunst.
(Plutarch)
(Gotthold Ephraim Lessing)
Der ist nicht universal, der nicht alle Dinge, die zur Malerei gehören, auf gleiche Weise liebt.
(Leonardo da Vinci)
Ist das nicht merkwürdig, daß die Präzeptoren der heutigen Malerei Cézanne und van Gogh sind? Zwei Geisteskranke!
(Max Liebermann)
Halten wir einmal ein Bild von Penck neben eine Malerei der Aborigines, so bemerken wir sofort den Unterschied: Die spätere Malerei ist die primitive.
(Klaus Fussmann)
Malerei besteht aus klingenden, mit Leidenschaft erfüllten Formen.
(Marc Chagall)
Im Malen ist etwas Unendliches.
(Vincent van Gogh, Briefe)
An den modernen Gemälden ist nur noch eins verständlich: die Signatur.
(Ephraim Kishon)
Ich mache mir immer wieder Vorwürfe, daß meine Malerei nicht wert ist, was sie kostet.
(Vincent van Gogh, Briefe)
Malerei: die Kunst, Flächen vor dem Wetter zu schützen und sie den Kritikern auszusetzen.
(Ambrose Bierce)
Die Malerei ist stumme Poesie.
(Simonides)
Legt man eine Zitrone neben eine Orange, so hören sie auf, Zitrone und Orange zu sein. Sie werden Früchte.
(Georges Braque)
Malen ist die vollkommene Erholung. Ich kenne nichts, das den Geist vollständiger in Anspruch nimmt, ohne den Körper zu erschöpfen.
(Winston S.Churchill)
Um Farbiges draufzumalen, muß erst ein weißer Grund vorhanden sein.
(Konfuzius, Gespräche)
Wir malen mit Augen der Liebe, und Augen der Liebe müssen uns auch beurteilen.

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