Diese Seite enthält 1 -13 von -13- Aphorismen
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Aber vermag der Maler wohl auszudrücken: Ich liebe?
(Johann Wolfgang von Goethe)
Ein Maler ist verloren, wenn er sich findet.
(Max Ernst)
Ein Maler ist ein Mann, der das malt, was er verkauft. Ein Künstler dagegen ist ein Mann, der das verkauft, was er malt.
(Pablo Picasso)
Der Tod ist vielleicht nicht das Schwerste im Leben eines Malers.
(Vincent van Gogh, Briefe)
Ohne Ideal gibt es weder Maler noch Zeichner noch Farbe.
(Eugène Delacroix, Briefe)
Maler sind Überzeugungstäter, die keinen sehnlicheren Wunsch haben, als gehängt zu werden.
(Werner Finck)
Früher waren die Maler verrückt und die Bildverkäufer clever. Heute ist es umgekehrt.
(Giorgio de Chirico)
Die Menschen sind nicht so schlecht, wie die Maler sie darstellen.
(Pablo Picasso)
Mir erscheint es als eine Pflicht des Malers, zu versuchen, eine Idee in sein Werk zu legen.
(Vincent van Gogh, Briefe)
Es gibt vielleicht keine glücklichere Manier, als alle Dinge vom Standpunkt des Malers aus zu betrachten.
(Christian Morgenstern, Stufen)
Des Malers beste Kunst ist Perspektive.
(William Shakespeare, Sonette)
Der Maler verleiht der Gestalt Seele, der Dichter dem Gefühl und Gedanken Gestalt.
(Chamfort, Maximen und Gedanken)
Der Maler soll ein Dichter sein, das ist keine Frage, aber nicht eben ein Dichter in Worten, sondern in Farben.
(Friedrich Schlegel, Nachricht von den Gemälden)
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