Diese Seite enthält 1 -16        von -16- Aphorismen
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Macht besitzen und nicht ausüben ist wahre Größe.
(Friedel Beutelrock)
(Pierre Corneille, Cinna)
Der Mächtigste ist am ohnmächtigsten allein.
(Oliver Hassencamp)
Wer die Macht hat, dem sollte man sie nicht auch noch versüßen.
(William Lord Beaverbrook)
Zu viel Macht in den Händen zu haben, das hält der Mensch nur schwer aus.
(Konrad Adenauer)
Wissen ist besser als Macht, aber das Wissen des Armen gilt nichts, und niemand will seine Worte hören.
(Altes Testament, Kohelet 9, 16)
Auf seinem eigenen Misthaufen ist der Hahn der Mächtigste.
(Lucius Annaeus Seneca, Verkürbissung)
Macht ist eine Art von Genie, entweder man hat's oder man hat's nicht.
(George Bernard Shaw)
Mit der Macht kann man nicht flirten. Man muß sie heiraten.
(André Malraux)
Macht ist das beste Aphrodisiakum.
(Henry A. Kissinger)
Die meisten Parteipolitiker sind von einem Bazillus befallen, und der heißt Macht.
(Hartwig Kelm)
Früher diente die Macht den Ideologen, heute dienen die Ideologen der Macht.
(Cesare Pavese)
Macht, die sich nur auf die Gewehrläufe stützt, ist nicht von Dauer.
(Dalai-Lama)
Ich habe nichts gegen Macht, viel aber gegen Übermacht.
(Dieter Wedel)
Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der von der Macht.
(Charles Maurice de Talleyrand)
Die Lüge kann nie zur Wahrheit werden dadurch, daß sie an Macht wächst.
(Rabindranath Tagore, Verirrte Vögel)
Wer alle Macht hat, muß auch alles fürchten.

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