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Geist sichert uns nicht gegen die Albernheiten unserer Launen.
(Oscar Wilde)
(Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues)
Die Launen unseres Herzens sind sonderbarer als die des Schicksals.
(Francois de La Rochefoucauld)
Einen Mann der Tat erkennt man daran, daß er nie schlecht gelaunt ist.
(Fernando Pessoa)
Es fällt mir viel schwerer, meine Launen in den Griff zu bekommen als meine Konten.
(Jules Renard)
Schlecht gelaunte Menschen haben Pech.
(Horst Geißler)
Laune löst, was Laune knüpft.
(Friedrich Schiller, Die Braut von Messina)
Glück und Laune regieren die Welt.
(Francois de La Rochefouvauld)
Die Freiheit ist ein von seinen Launen beherrschter Tyrann.
(Joseph Joubert)
Des Menschen Glück ist nicht an seine Kraft, sondern an seine Laune geknüpft.
(Friedrich Hebbel)
Die Mode ist weiblichen Geschlechts, hat folglich ihre Launen.
(Karl Julius Weber)
Launen, nichts als Launen, da scheinen die Weiber immer krank.
(Johann Wolfgang von Goethe, Die Wette)
Könige dürfen griesgrämig sein, Knechte müssen lachen.
(Ludwig Marcuse)
Um Gut und Vermögen läuft man sich nicht so die Beine ab wie um nichtige Lockungen der Laune.
(Jean de La Bruyère)
Verdrießlichkeit und Schwäche erzeugen in uns eine schleimige Tugend.
(Michel Eyquem de Montaigne)
Der einzige Unterschied zwischen einer Laune und einer Leidenschaft, die ein Leben lang währt, ist, daß die Laune ein Weilchen länger dauert.

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