Diese Seite enthält 1 - 14 von -14- Aphorismen
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Alter spielt sich im Kopf ab, nicht auf der Geburtsurkunde.
(Heinrich Wiesner)
Die Krone: eine Kopfbedeckung, die den Kopf überflüssig macht.
(Gabriel Laub)
(Martina Navrativola)
Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat können die Welt bedeuten.
(Werner Finck)
Denn es nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden.
(Renè Descartes, Diskurs über die Methode)
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
(Deutsches Sprichwort)
Der Kopf ist jener Teil unseres Körpers, der uns am häufigsten im Wege steht.
(Gabriel Laub)
Der Kopf ist vor allem die Kassette des Gehirnes, nicht der Humus für die Haare.
(Gino Cervi)
Der Mann hat hauptsächlich deswegen einen Kopf, damit eine Frau ihn verdrehen kann.
(Jacques Prèvert)
Die beste Droge ist ein klarer Kopf.
(Herbert Hegenbarth)
Man muß sich auch an offenen Türen den Kopf einrennen.
(Erich Kästner)
Die meisten haben selten mehr Licht im Kopf, als gerade nötig ist zu sehen, daß sie nichts darin haben.
(Georg Christoph Lichtenberg)
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.
(Francis M. de Picabia)
Wenn der Kopf ab ist, weint man den Haaren nicht nach.
(Nikita Chruschtschow)
Wer kommt, wird nach seinem Gesicht beurteilt. Wer geht, nach seinem Kopf.
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