Diese Seite enthält 1 -15 von -15- Aphorismen
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Jeder ist ein Kaiser in seiner Lage.
(Deutsches Sprichwort)
(Max Beckmann, Briefe im Kriege)
Sie sind nicht alle gleich, die mit dem Kaiser reiten.
(Georg Christoph Lichtenberg)
Wo der Kaiser hinkommt, da steht ihm das Recht offen.
(Deutsches Sprichwort)
Es ziemt sich für einen Kaiser, im Stehen zu sterben.
(Sueton, Das Leben des Caesaren)
Hilft Gott uns nicht, kein Kaiser kann uns helfen.
(Friedrich Schiller, Wilheln Tell)
Ein Kaiser sei niemand untertan als Gott und der Gerechtigkeit.
(Kaiser Friedrich I. Barbarossa)
Wo nichts ist, da hat nicht nur der Kaiser, sondern auch der Proletarier sein Recht verloren.
(Max Weber, Politik als Beruf)
Kein Kaiser hat dem Herzen vorzuschreiben.
(Friedrich Schiller, Wallensteins Tod)
(Chinesisches Sprichwort)
Wie groß auch der Kaiser ist, er regiert doch nicht den Himmel.
Nur einer kann Kaiser sein.
(Deutsches Sprichwort)
In Wien hat sich seit hundert Jahren nichts verändert. Nur der Kaiser kommt nicht mehr.
(Fritz Molden)
So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.
(Neues Testament, Matthäus 22, 21)
Eines Kaisers Wort will sich nicht gebührden, zu drehen oder zu deuteln.
(König Konrad III.)
Subtilitäten und Spitzfindigkeiten gehören den Advokaten und Prokuratoren und keinem Kaiser.
(Moritz von Sachsen)
Wenn ich der Kaiser der Erde wäre, würde ich als mein höchtes Recht mir ausbitten, einen Monat im Jahr allein zu sein am Strand.
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