Diese Seite enthält 1 - 9        von -9- Aphorismen
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Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, im dunklen Laub die Goldorangen glühn?
(Stendhal)
(Johann Wolfgang von Goethe, Mignon)
Jahrhunderte katholische Erziehung haben im italienischen Mann eine enorme, nie zu stillende Gier nach dem Weib ausgelöst.
(Federico Fellini)
Italien besteht aus fünfzig Millionen Schauspielern. Die schlechtesten von ihnen stehen auf der Bühne.
(Orson Welles)
Die Italiener sind deshalb ein besonders sympathisches Volk, weil sie so gute Spaghetti machen und so schlechte Soldaten sind.
(Ephraim Kishon)
Das Glück Italiens beruht darin, daß es sich der Eingebung des Augenblicks überläßt, ein Glück, das in gewisser Weise auch Deutschland und England besitzen.
(Stendhal)
Die Männer lenken das Land, doch die Frauen lenken die Männer. In Italien herrscht das geheime Mutterrecht.
(Luigi Barzini)
Die Schönheit der Italienerin kennen zu lernen, bezahlt man sehr teuer: Man wird unempfindlich gegen andere Frauen. Außerhalb Italiens hält man sich lieber an ein Gespräch mit Männern.
(Stendhal)
Nur jemand mit einem steinernen Herzen könnte vermeiden, in selbigem eine Schwäche für Italien zu hegen (...).
(Peter Ustinov)
Die echten Italiener sind jene, die noch etwas Wildheit und Blutdurst haben: die Bewohner der Romagna, die Kalabreser und unter den kultivierten die Brescianer, die Piemontesen und die Korsen.

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