Diese Seite enthält 1 -13 von -13- Aphorismen
Design, Construction and Copyright by Detlef Ziehm
Niemand ist so uninteressant wie ein Mensch ohne Interesse.
(John Mason Brown)
(Peter Frankenfeld)
Wer interessieren will, muß provozieren.
(Salvadore Dali)
Übe mich in der Tugend, ohne Gähnen sagen zu können: sehr interessant.
(Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht)
Das Gedächnis ist der Diener unserer Interessen.
(Thornton Wilder)
Das höchste Interesse und der Grund allen übrigen Interesses ist das für uns selbst.
(Johann Gottlieb Fichte, Wissenschaftslehre)
Rede nicht von Dingen, die außer dir schwerlich jemanden interessieren können!!!.
(Adolph Freiherr von Knigge und Detlef Ziehm)
Verstand dient der Wahrnehmung der eigenen Interessen. Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.
(Carl-Friedrich von Weizsäcker)
Die Leute sind wirklich erstaunlich: Sie erwarten einfach, daß man sich für sie interessiert.
(Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht)
Die Koalition ist vortrefflich, solange alle Interessen jedes Mitgliedes dieselben sind.
(Helmuth Graf von Moltke, Redeentwurf 1868)
Was kümmert mich die Politik? Sie könnten ebenso gut sagen: Was kümmert mich das Leben.
(Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht)
Nichts ist dem Interesse so zuwider als Einförmigkeit, und nichts ihm dagegen so günstig als Wechsel und Neuheit.
(Heinrich von Kleist, Briefe)
Einen interessenlosen Gegenstand gibt es nicht auf dieser Welt, wohl aber Menschen, die sich für nichts interessieren.
(Gilbert Keith Chesterton, Heretiker)
Die Verengung des Gesichtsfeldes hebt das Interesse. Darin liegt der Reiz des Schlüsselloches.
[Zurück zum Alphabet]
[Zurück zu "I"]