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Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.
(Ramón Llull)
(Victor Hugo)
In der intellektuellen Anschauung ist der Schlüssel des Lebens.
(Novalis)
Starker Intellekt läßt den Instinkt verkümmern.
(Oswald Spengler)
Der größte intellektuelle Reichtum kann neben der größten moralischen Armut bestehen.
(Justinus Kerner)
Daß der Kopf im Raume sei, hält ihn nicht ab, einzusehn, daß der Raum doch nur im Kopf ist.
(Arthur Schopenhauer)
Das intellektuelle Talent stört oft wie ein Schnupfen die natürlichen Sinne und hindert sie, den Feind zu riechen.
(Emil Gött)
Was für die äußere Körperwelt das Licht, das ist für die innere Welt des Bewußtseins der Intellekt.
(Arthur Schopenhauer)
Schon derer, die einen ganz kleinen Überschuß intellektueller Kräfte haben, sind wenige.
(Arthur Schopenhauer)
Der Intellekt hat alles derart zerfleischt, daß man vor nichts mehr Ehrfurcht empfindet.
(Jakob Boßhart)
Der Intellekt ist bei den allermeisten eine schwerfällige, finstere und knarrende Maschine, welche übel in Gang zu bringen ist.
(Friedrich Nietzsche)
Der menschliche Intellekt hat an sich die Natur des Erkennens, denn das Erkennen ist seine Tätigkeit.

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