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Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?
(Novalis, Blütenstaub)
(Jean-Jaques Rousseau)
Wer niemals außer sich geriete, wird niemals in sich gehen.
(Paul von Heyse, Spruchbüchlein)
Ich gehe in mich, um herauszukommen.
(Anais Nin, Absage an die Verzweiflung)
Bloße Bewegung zeigt mir nur Leben, nicht dessen Inneres.
(Jean Paul, Levana)
Blicke nach innen. Von keiner Sache entgehe dir die eigentümliche Beschaffenheit und der Wert.
(Mark Aurel, Selbstbetrachtungen)
Nach innen sollen sich deine Werte orientieren.
(Lucius Annaeus Seneca)
Schlecht außen, kostbar innen.
(William Shakespeare, Cymbeline)
Jeder Mensch trägt in seinem Inneren seinen persönlichen Raubtierkäfig mit sich rum.
(José Cardoso Pires)
Laß dich nicht stören, was auch äußerlich geschehe, in des inneren Lebens Fülle und Freude.
(Friedrich Schleiermacher, Monologen)
Ist nicht im Inneren Sonnenschein, von außen kommt er nicht herein.
(Friedrich von Bodenstedt)
Innerer Reichtum ohne Fähigkeit innerer Sammlung ist ein begrabener Schatz.
(Arthur Schnitzler)
Denn das eigene Innere des Einzelnen ist die Quelle der Trauer oder der Freude.
(Knut Hamsun, Pan)
Das Leben ist eine Plünderung des inneren Menschen.
(Friedrich Hebbel, Tagebücher)
Darin ermahne ich euch: Hört die innere Stimme.
(Bernhard von Clairveau, Über die Bekehrung)
Alles, was außer mir ist, ist mir nun fremd. Ich habe in dieser Welt weder nächsten noch meinesgleichen noch Brüder mehr.
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