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(Aristoteles, Psychologie)
(Erich Kästner)
Illusionen sind das, was ein Mann bisweilen noch vor seinen Haaren verliert.
(Yul Brynner)
Wenn der Kopf ab ist, weint man den Haaren nicht nach.
(Nikita Chruschtschow)
Es kann zuweilen von einigem Nutzen sein, an den Haaren gezogen zu werden.
(Knut Hamsun)
Auch ein einziges Haar wirft seinen Schatten.
(Publitius Syrus, Sentenzen)
Auch Kritik kann zur Manie werden: Man schmeckt vor lauter Haaren die Suppe nicht.
(Werner Roß)
Habe mir gestern die Haare schneiden lassen, und schon das kommt mir wie ein Zeichen meiner Wiedergeburt vor.
(Leo N.Tolstoi)
Graues Haar ist eine prächtige Krone.
Ich lass mir keine grauen Haare wachsen. Für so etwas ist meine Brust zu schmal.
(Altes Testament, Sprüche Salomos 16, 31)
Ein Frauenhaar zieht stärker als ein Glockenseil.
(Deutsches Sprichwort)
Warum kämmen sich die, die kein Haar haben.
(Deutsches Sprichwort)
(Deutsches Sprichwort)
Der Mensch wird schließlich mangelhaft, die Locke wird hinweggerafft.
(Wilhelm Busch, Die fromme Helene)
Unglück, Nagel und Haar wachsen durch das ganze Jahr.
Weicher Haarwuchs bezeichnet den Feigling, rauher den tapferen Mann. Die Bewohner der nordischen Gegenden sind mutig und haben rauhe Haare, die der südlichen sind feige und tragen weiches Haar.

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