Diese Seite enthält 1 -11 von -11- Aphorismen
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(Ferdinand Lassalle)
Das Gemüt macht reich; es ist besser ein Mann ohne Geld als Geld ohne einen Mann.
(Johann Gottlieb Fichte)
Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.
(Adolf von Nassau)
Das Gemüt ist träumerischer Natur; darum weiß es auch nichts Seligeres, nichts Tieferes, als den Traum.
(Ludwig Feuerbach)
Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.
(Francois de La Rochefoucauld)
Das Gemüt bleibt jung, solange es leidensfähig bleibt.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Die Menschen beginnen mit der Liebe, enden mit dem Ehrgeiz und befinden sich in einer ruhigeren Verfassung des Gemüts, wenn sie sterben.
(Jean de La Bruyère)
Die Menschen, bei denen Verstand und Gemüt sich die Waage halten, gelangen spät zur Reife.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Gemüt ist mehr als Geist, denn das Gemüt besteht als Wurzel, wenn der Geist wie Blütenstaub vergeht.
(Friedrich Rückert)
Tiefe Gemüter sind gezwungen, in der Vergangenheit so wie in der Zukunft zu leben.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Rein wie das feinste Gold, fest wie ein Felsenstein, ganz lauter wie Kristall soll dein Gemüte sein.
(Angelus Silesius)
Nicht die Gewalt der Armee noch die Tüchtigkeit der Waffen, sondern die Kraft des Gemüts ist es, welche Siege erkämpft.
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