Diese Seite enthält 1 - 7 von -7- Aphorismen
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Das Leben ist fast zu gemein, um ertragen zu werden.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
(Johann Wolfgang von Goethe)
Den Angriffen der Gemeinheit gegenüber ist es schwer, nicht in Selbstüberhebung zu verfallen.
(Katherine Mansfield)
Alle Schmeichler sind Lakaienseelen, und nur Leute von gemeiner Sinnung werden Schmeichler.
(Aristoteles)
Wo das Gemeine geduldet wird, da gibt es den Ton an.
(August Julius Langbehn)
Der Wurf mag zuweilen nicht treffen, aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel.
(Jean-Jacques Rousseau)
Wenn die Gemeinheit Genie hat und der Anstand Talent, ist der Anstand verloren.
(Emil Gött)
Das Gemeine muß man nicht rügen; denn es bleibt sich ewig gleich.
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