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Der Geist bewegt die Materie.
(Jean Cocteau)
(Vergil, Aeneis)
Begriffe sind Tastversuche des Geistes.
(Otto Michel)
Der Geist führt einen ewigen Selbstbeweis.
(Novalis, Blütenstaub)
Der Geist ist es, der sieht und hört, alles andere ist taub und stumm.
(Epicharmos, Fragmente)
Der Geist ist ein intermittierender, die Güte ein permanter Quell.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Der hat keinen Geist, welcher den Geist sucht.
(Friedrich Nietzsche)
Der Kopf ist stärker als die Hände.
(Deutsches Sprichwort)
Die Diskussion ist der Übungsplatz des Geistes.
(Lothar Schmidt)
Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.
(Juvenal)
Der unsichere Geist fürchtet, obwohl er zu wissen begehrt
(Lucius Annaeus Seneca)
Der wahre und echte Geist entspringt dem Herzen.
(Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues)
Die Harmonie des Lebens finden wir im Geiste, dem wahrhaft wirklichen Leben.
(Friedrich Ast)
Ein rühriger Geist faßt überall Fuß.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Ein Pedant ist ein Mensch, der geistig schlecht verdaut.
(Jules Renard)
Dies Glas dem guten Geist!
(Friedrich Schiller, An die Freude)
Es ist der Geist, der sich den Körper baut.
(Friedrich Schiller, Wallensteins Tod)
Geistiges Leben läßt sich nicht mit körperlichem Maß messen.
(Leo N.Tolstoi)
Geist ist keinesfalls, was man im Haushalt braucht.
(Molière)
Es gibt keine großen Geister ohne ein bißchen Narrheit.
(Französisches Sprichwort)
Rührung trübt den Geist.

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