Diese Seite enthält 1 -16        von -16- Aphorismen
Design, Construction and Copyright by Detlef Ziehm
Durch Gefahr setzt ein großes Herz sich durch.
(Jean Racine, Andromaque)
(Friedrich Schiller, Maria Stuart)
Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden.
(Emil Gött, Im Selbstgespräch)
Die Gefahr läßt sich nicht auslernen.
(Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werthers)
Je größer die Furcht, desto näher die Gefahr.
(Dänisches Sprichwort)
Vergnügen sucht der Mann sich in Gefahren.
(Johann Wolfgang von Goethe, Elpenor)
Werden wir eigentlich erst wach, wenn das Haus in Flammen steht?
(Norbert Blüm, Unverblümtes von Norbert Blüm)
Wer die Gefahr verheimlicht, ist ein Feind.
(Johann Wolfgang von Goethe, Die natürliche Tochter)
Lieber zehn Schritte zu weit, als einen Schritt in die Gefahr gegangen.
(Chinesisches Sprichwort)
Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft.
(König Xerxes I., überliefert von Herodot)
Gefahr wird nicht ohne Gefahr vertrieben.
(Deutsches Sprichwort)
Furcht vor der Gefahr ist schrecklicher als die Gefahr selbst.
(Afrikanisches Sprichwort)
Aus der Nessel Gefahr pflücken wir die Blume Sicherheit.
(William Shakespeare, Heinrich IV.)
Ein hohes Amt ist immer mit Gefahr verbunden.
(Chinesisches Sprichwort)
Die größte Gefahr im Leben ist, daß man zu vorsichtig wird.
(Alfred Adler)
Der Honig ist nicht weit vom Stachel.
(Deutsches Sprichwort)
Eines Mannes Tugend erprobt allein die Stunde der Gefahr.

Counter
Counter by WebHits

[Zurück zum Alphabet]
[Zurück zu "G"]