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Alle Aphorismen über Frauen sind notgedrungen boshaft. Um das Gute an den Frauen zu schildern, benötigt man viele Seiten.
(Andrè Maurois)
(Simone de Beauvoir)
Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist da, wo Bärte sind.
(Molière)
Das Unlogische lockt die Frauen.
(Michel Eyquem de Montaigne)
Der Geist der Frauen stärkt eher ihren Leichtsinn als ihre Vernunft.
(Francois de La Rochefoucauld)
Das Letzte, was eine Frau an der Liebe interessiert, ist die Theorie.
(Alfred Charles Kinsey)
Bigamie: eine Frau zu viel
Monogamie: dasselbe.
(Oscar Wilde)
Die erfahrene Hausfrau behält bei einer Scheidung alles, bis auf ihren Mann.
(Robert Lemke)
Die Frau ist die Beute ihres Gatten, sein Besitz.
(Simone de Beauvoir)
Die Frau ist kein Raubtier. Sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.
(Josè Ortega y Gasset)
Die Frau ist Feld und Weide, aber sie ist auch Sodom und Gomorrha.
(Simone de Beauvoir)
Die Enthüllung der Frau bedeutet stets den Sturz des Mysteriums.
(Gertrud von Le Fort)
Der Mann ist nur in gewissen Augenblicken Mann; die Frau ist ihr ganzes Leben lang Frau.
(Jean-Jacques Rousseau)
Der Mann ist ein wilder Fluß, die Frau ein stiller See.
(Sprichwort aus Kanada)
Die Frau, die sich ertappen läßt, verdient ihr Schicksal.
(Honoré de Balzac)
Die Frau ist die Rätselecke in Gottes großer Weltzeitung.
(Marcel Achard)
Die Abhängigkeit der Frau war in den besitzenden Klassen immer am ausgeprägtesten.

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