Diese Seite enthält 1 -15 von -15- Aphorismen
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Besser in Ehren sterben, als sich durch feige Flucht retten.
(Roald Amundsen)
Durch Flucht gerät man mitten ins Verderben.
(Titus Livius)
Was der Mensch fliehen will, das bringt er an den Ort, an der er flieht.
(Paul Ernst)
Wer fleiht, kann später wohl siegen! Ein toter Mann bleibt ewig liegen.
(Samuel Butler)
Wer flieht, wird gejagt.
(Deutsches Sprichwort)
Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
(T.S. Eliot)
Junggesellen sind Männer, die sich zuallererst über den Notausgang informieren.
(Richard Attenborough)
Es erfordert zuweilen mehr Mut, dem Gegner zu entfliehen, als ihn anzugreifen.
(Heinrich Waggerl)
Die Frauen sind nicht zum Laufen geschaffen. Wenn sie fliehen, so geschieht es, um eingeholt zu werden.
(Jean-Jacques Rousseau)
Die Soldaten, die fünfzig Schritte geflohen sind, lachen jene aus, die hundert Schritte geflohen sind.
(Chinesisches Sprichwort)
Betriebsamkeit als Zeichen einer Flucht, die vergaß, wovor sie flieht.
(Peter Benary)
Besser, wer fliehend entrann der Gefahr, als wen sie ereilet!
(Homer, Ilias)
Der einzelne Mann entflieht am leichtesten.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Schuldig macht sich eine Geisteshaltung, die sich selber nie entflieht.
(Homer, Odyssee)
Wenn das Reh flieht, so ist es darum nicht schuldig.
(Johann Wolfgang von Goethe)
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