Diese Seite enthält 1 -13        von -13- Aphorismen
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Die meisten Filme waren gegen den Hunger - die guten für den Aufstrich.
(Heinz Rühmann)
Der Film lebt so lange, wie es im Kino dunkel ist.
(Samuel Goldwyn)
Botschaften soll man per Telex verschicken, aber nicht in einen Film verpacken.
(Jerry Lewis)
Gangster sind Vollidioten, die davon profitieren, daß wir Filme über sie machen.
(John Cassavetes)
Film mulipliziert die Popularität, Fernsehen potenziert sie.
(Gustav Knuth)
Film - was man an Geld hineinsteckt, verliert man an Niveau.
(Desmond Young)
Wann verläßt ein Zuschauer schon einmal das Kino und wurde an seiner Seele angerührt?
(Heinz Rühmann)
Früher zeigte man im Film die Dame ohne Unterleib. Heute zeigt man den Unterleib ohne Dame.
(Ida Ehre)
Ich bin wie ein Koch. Wenn ein Film fertig ist, setze ich mich hin und schaue zu, ob die Sache den anderen schmeckt.
(Roman Polanski)
Ich mache keine Filme, ich mache Kino.
(Jean-Luc Godard)
Die meisten Filmdialoge wurden von rachsüchtigen Anhängern des Stummfilms geschrieben.
(Gabriel Laub)
Die Freundschaft zwischen zwei Schriftstellern hält manches aus, aber nicht die Tatsache, daß der eine ein Drehbuch aus dem Roman des anderen macht.
(Truman Capote)
Wir haben die falschen Filme zur falschen Zeit gedreht.
(Heinz Rühmann)

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