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Man kann für eine Empfindung nie genug bezahlen.
(Oscar Wilde)
(Friedrich Nietzsche)
Es gibt nichts weiter außer dem, was du empfunden hast.
(Jean-Jaques Rousseau)
Es gibt auch andre, die wie wir empfinden.
(Erich Kästner)
Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.
(Aristoteles)
Das Wort ist nur der Körper von unseren inneren Empfindungen.
(Philipp Otto Runge)
Es ist nicht kalt, wenn es schneit, es ist nur kalt, wenn es taut.
(Chinesisches Sprichwort)
Was schöne Seelen empfinden, muß trefflich und vollkommen sein.
(Friedrich Schiller, Die Künstler)
Wahrnehmen heißt empfinden, vergleichen heißt urteilen.
(Jean-Jaques Rousseau)
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Ist es nicht besser, aufzuhören zu leben, als zu leben, ohne etwas zu empfinden?
(Jean-Jaques Rousseau)
Unser Denken hängt ab vom Empfinden.
(Johann Gottfried Herder)
Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen!
(Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre)
Der Weltprozess ist rhytmische Zentralisation und Dezentralisation des Empfindens.
(Walter Rathenau)
Gedanken sind die Schatten unsrer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese.
(Friedrich Nietzsche)
Es war eine Zeit, wo man den Mond nur empfinden wollte, jetzt will man ihn sehn.
(Johann Wolfgang von Goethe, Briefe)
Nicht die Stärke, sonder die Dauer der hohen Empfindung macht den hohen Menschen.

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