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Niemand weiß mehr, wer die Hand in wessen Taschen hat.
(Norbert Blüm, Unverblümtes von Norbert Blüm)
Kein Eigentümer schuf die Natur, denn taschenlos, ohne Taschen in den Pelzen, kommen wir zur Welt.
(Heinrich Heine)
Der Eigentumsteufel vergiftet alles, was er berührt.
(Jean-Jaques Rousseau, Emile)
Taste aber nur einer das Eigentum an, und der Mensch mit seinen Leidenschaften wird sogleich da sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Eigen Herd ist Goldes wert; ist er gleich arm, hält er doch warm.
(Deutsches Sprichwort)
Eigentum ist Diebstahl.
(Pierre Joseph Proudhon, Was ist Eigentum)
Aus fremdem Leder ist gut Riemen schneiden.
(Deutsches Sprichwort)
Wir sind nicht die Eigentümer unseres Körpers, unseres Lebens, unserer Kinder, unseres Besitzes, unseres Landes, der Luft, des Wassers, der Erde - wir sind nur deren bevorrechtigte Treuhänder.
(Yehudi Menuhin, Kunst als Hoffnung für die Menschheit)
Sei gewiß, daß nichts dein Eigentum sei, was du nicht inwendig in dir hast.
(Matthias Claudius)
Es ist gar nicht auszusprechen, wie schätzenswert es ist, etwas sein Eigen nennen zu dürfen.
(Aristoteles, Älteste Politik)
Etwas muß er sein Eigen nennen, oder der Mensch wird morden und brennen.
(Friedrich Schiller, Wallensteins Lager)
Kein Kaiser kann, was unser ist, verschenken.
(Friedrich Schiller, Wilhelm Tell)

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