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Was ist denn lang und dauerhaft unter den menschlichen Dingen?
(Honorè de Balzac, Die Physiologie der Ehe)
Dauer ist die unbestimmte Fortsetzung der Existenz.
(Aristoteles)
Ein dauerhaftes Werk bedarf langer Zeit der Entwicklung.
(Honorè de Balzac, Die Physiologie der Ehe)
Selbst Himmel und Erde können nichts Dauerndes schaffen, um wie viel weniger der Mensch.
(Lao-tse, Dao-de-dsching)
Wir können von der Dauer unseres Körpers nur eine höchst inadäquate Erkenntnis haben.
(Baruch de Spinoza, Ethik)
(Wieslaw Brudzinski)
Die kleineren Übel sind meist von längerer Dauer.
Nichts, das lang währt, ist sehr angenehm, nicht einmal das Leben, und trotzdem liebt man es.
(Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues)
Vernunft aber und Billigkeit dauern; da Unsinn und Torheit sich und die Erde verwüsten.
(Johann Gottfried Herder)
Blick niemals einem Pferd oder einem Hund oder einem Kind länger als für ein paar Sekunden ins Auge; das beschämt sie.
(Thornton Wilder, Der achte Schöpfungstag)
Wasser friert nicht an einem Tag zu drei Chi dickem Eis.
(Chinesisches Sprichwort)

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