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Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen.
(Peter Rosegger)
(Theodor Fontane)
Das Dasein ist köstlich, man muß nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Dasein ist Pflicht, und wär's ein Augenblick.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Der Schlaf ist für manche Menschen der fruchtbarste Teil ihres Daseins.
(Carl Zuckmayer)
Überall sein und in einem stillen Winkel.
(Jules Renard)
Der tiefste Sinn unseres Daseins ist individuell, sowohl in Empfindungen als in Gedanken.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Der Sinn unseres Daseins läßt sich nicht benennen. Wahrscheinlich laufen wir auf ihn zu.
(Heinrich Nüsse)
Das Leben der Pflanzen geht auf im bloßen Dasein: demnach ist sein Genuß ein rein und absolut subjektives, dumpfes Behagen.
(Arthur Schopenhauer)
Ist Dasein solch ein freundliches Geschick, daß, weil du bist, du fortzudauern strebst?
(Lord Byron)
Nichts vom Vergänglichen, wie's auch geschah! Uns zu verewigen sind wir ja da!
(Johann Wolfgang von Goethe)
Es ist ein tiefes und schönes Wort, das Wort von der süßen Gewohnheit des Daseins; alles, was lebt, hängt auch am Leben, und nur der geht, der gehen muß.