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(Oscar Wilde)
Besitzen heißt verlieren.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Jugend ist das Einzige, was zu besitzen sich lohnt.
(Fernando Pessoa)
Arbeit: Ein Vorgang, durch den A Besitz für B erwirbt.
(Ambrose Bierce)
Es gibt keinen Besitz, der Nachlässigkeit vertrüge.
(Thomas Mann)
Was man nicht versteht, besitzt man nicht.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Was du hast, hat auch dich, was du willst, fängt an zu befehlen.
(Emil Gött)
Was du wirklich besitzest, das wurde dir geschenkt.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Wahrheit ist unser kostbarster Besitz. Laßt uns sparsam mit ihr umgehen.
(Mark Twain)
Heutzutage hat keiner genug, weil jeder zu viel hat.
(Karl Heinrich Waggerl)
Nur was ich trinke, gehört mir.
(Sprichwort aus Polen)
Wer viel besitzt, hat viel zu streiten.
(Sprichwort aus Deutschland)
Wir besitzen nichts, weil wir  nicht einmal uns besitzen.
(Fernando Pessoa)
Man ist nicht wert zu haben, was man sich aus Schwachheit nehmen läßt.
(Max Stirner)
Prüfe, ob du lieber dich oder etwas von deinem Besitz aufgeben willst.
(Lucius Annaeus Seneca)
Nur wer Geist hat, sollte Besitz haben: sonst ist der Besitz gemeingefährlich.
(Friedrich Nietzsche)
Der Mensch braucht wenig, und auch das nicht lang.
(Edward Young)
Des Denkers einziger Besitztum sind die Gedanken, die aus ihm selbst entspringen.

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