Aus Bequemlichkeit suchen wir nach Grenzen.
Diese Seite enthält 1 -13        von -13- Aphorismen
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(Novalis)
(Friedrich Nietzsche)
Die Unbequemen sind den Unbequemen stets bequem.
(André Heller)
Das Genie kann man nicht ersitzen, wie die Beamten ihre Pension.
(Heimito von Doderer)
Bequemlichkeit und ritterliches Ansehen widersprechen sich völlig.
(Gottfried von Straßburg)
Man kann auf keinem Kissen in den Himmel rutschen.
(Deutsches Sprichwort)
Bequemlichkeit erjagt sich kein Wild, kostbare Güter erlangt der Fleißige.
(Altes Testament, Sprüche Salomos 12, 27)
Ein gebildeter Mann, der sein Herz an die Bequemlichkeit seines Heimes hängt, ist nicht wert, als gebildet betrachtet zu werden.
(Konfuzius)
Seine Seele setzt Bauch an.
(Jules Renard)
Der Komfort dekoriert die Brust seiner Verteidiger mit prallen Brieftaschen.
(Emil Gött)
Das Falsche (der Irrtum) ist meistens der Schwäche bequemer.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Wer seine Bequemlichkeit für die anderer aufgibt, verliert das seinige, ohne daß man ihm dafür dankt.
(Niccolò Machiavelli)
Bequemkichkeit hindert uns oft genug, Bindungen zu lösen - mancher verdorrt, dessen Wurzeln nicht nähren, nur festhalten.
(Ludwig Marcuse)
Man bricht das Bein selten, solange man im Leben mühsam aufwärts steigt - aber wenn man anfängt, es sich leicht zu machen und die bequemen Wege zu wählen.

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