Es lächelt der See, er ladet zum Bade.
(Friedrich Schiller, Wilhelm Tell)
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Wie wird das Wasser so unrein nach dem Bade! Ja, ich hab's vergessen, daß Haut und Fleisch von Dreck sein.
(Martin Luther, Tischreden)
Neue Bäder heilen gut.
(Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher)
Wer gerne mal angerufen werden möchte, braucht nur in die Badewanne zu gehen.
(Robert Lemke, das Beste aus meinem Glashaus)
Schriftsteller, die ununterbrochen den Tiefgang suchen, kommen mir vor wie Taucher in der Badewanne.
(Alfred Polgar)
Verboten sei es deiner Frau, anderswo ein Bad zu nehmen als in der eigenen Wohnung.
(Honoré de Balzac, Physiologie der Ehe)
Frühmorgens in der Wanne geht es los. Man sitzt und wünscht sich, nie mehr aufzustehen.
(Erich Kästner, Dr.Erich Kästners lyrische Hausapotheke)
Es badet sich die Kräh mit allem Fleiß, und kann doch niemals werden weiß.
(Freidank, Bescheidenheit)
Zu vieles Baden bringt tödlichen Schaden.
(Spanisches Sprichwort)
Wenn in tausend Jahren künftige Generationen die Reste unserer Kultur ausgraben - was werden sie finden? Badewannen und Spülmaschinen.
(Frank Lloyd Wright)
Eine kleine Liebschaft ist das Einzige, was uns einen Badeaufenthalt erträglich machen kann; sonst stirbt man vor Langeweile.
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Johann Wolfgang von Goethe
Aphorismen
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