Wir werden alt, unsere Eitelkeit wird immer jünger.
Diese Seite enthält 1 -16        von -29- Aphorismen
Design, Construction and Copyright by Detlef Ziehm
(Marie von Ebner-Eschenbach)
(Chinesisches Sprichwort)
Altern heißt sich in zunehmendem Maße überflüssig machen.
(Helmut Walters)
Fürchte nicht, daß der Körper, sondern nur, daß die Seele altert.
(Chinesisches Sprichwort)
Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.
(Französisches Sprichwort)
Altern heißt sich über sich selbst klar werden.
(Simone de Beauvoir)
Den seelischen Wert einer Frau erkennst Du daran, wie sie zu altern versteht, und wie sie sich im Alter darstellt.
(Christian Morgenstern, Stufen)
Andern altert das Herz zuerst und andern der Geist. Und einige sind greis in der Jugend: aber spät jung, erhält lang jung.
(Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra)
Alt werden heißt sehend werden.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Denn im Unglück pflegen die Menschen früher zu altern.
(Hesiod, Werke und Tage)
Flüsse und Berge altern nicht.
(Chinesisches Sprichwort)
Je älter man wird, mit desto weniger Bewußtsein lebt man. Die Dinge eilen vorüber, ohne Eindruck zu machen.
(Arthur Schopenhauer)
In der Entschlußlosigkeit liegt das Geheimnis des Nicht-Alterns.
(André Gide)
Das Altern ist eine heimtückische Krankheit, die sich ganz von selbst und unbequem einschleicht.
(Michel Eyquem de Montaigne)
Gewiß wird man durch anhaltende Bedienung vor der Zeit alt und unfähig.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Der Mensch nimmt eben als Ganzes erst zu und dann ab.
(Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais)
Unversehens wird man ein Greis mit silbergrauem Haar.

Counter
Counter by WebHits

[Zurück zum Alphabet]
[Zurück zu "A"]
[Noch mehr Altern]