Krebsforschungsinstitut "Karmanos Cancer Institute" in Detroit USA :

Renommierte Wissenschaftler testen die Wirkung eines neuen Krebsmedikaments. Tatsächlich wurde die Ausbreitung von Prostatatumoren gestoppt - zum Erstaunen der Wissenschaftler bildeten sich sogar Krebszellen zurück. Nur hatten diese Kandidaten nicht das vielversprechende Hightech-Präparat zu sich genommen. Sie gehörten sensationellerweise zur Kontrollgruppe - und assen täglich nichts anderes als jeden Mengen Tomatenprodukte.
Das rote Wunder :

Tomaten bestehen zwar zu 95 Prozent aus Wasser, der Rest ist aber so ziemlich das Gesündeste, was die Natur zu bieten hat. Weltweit gibt es über 6000 Tomatensorten - und jede einzelne entwickelt sich zur Geheimwaffe im Kampf gegen Volkskrankheiten. Ernährungsexperten der Harvard-Uni empfehlen: "Essen Sie zu allen Gerichten Tomatenprodukte - roh im Salat, gekocht in der Pfanne oder als Saft. "
Wunderstoff Lycopin = stark reduziertes Krebsrisiko :

Was dahintersteckt ? Lycopin heisst der Wunderheilstoff, der in den Fokus der Wissenschaft gerückt ist. Es ist die Substanz, die dem reifen Nachtschatten-gewächs die Farbe verleiht. Die Farbgebung ist dabei nur ein "Nebeneffekt".
Im menschlichen Körper trägt Lycopin vor allem dazu bei, krankmachende freie Radikale ausser Gefecht zu setzen.
Erstaunlich :
Gekocht ist die saftige Tomate gesünder als im Rohzustand - erst das Erhitzen verstärkt den Gehalt des Krebsstoppers Lycopin. Und der kann als Tomatensosse oder -mark viel besser vom Körper verwertet werden als aus rohen Tomaten. Harvard-Forscher Dr. Erdward Giovannucci analysierte dazu 72 Studien. Ergebnis :
Je höher der Lycopin-Konsum, desto geringer das Risiko, an Darm-, Prostata-, Magen-, Lungen- oder Brustkrebs zu erkranken. Neueste Studienergebnisse deuten darauf hin, dass die positive Wirkung dieses Biostoffs auf unseren Organismus viel weitreichender ist, als Experten bisher vermutet haben
(Siehe auch kurze Sonderberichte auf dieser Heimseite).
Wer mit Tomaten ernährungstechnisch "handelt", lehnt Krebs, Herzinfarkt und Falten locker ab und bekommt tatsächlich die Kraft zweier roter Herzen.
Tomaten
beinhalten ein tief-rotes Geheimnis :
Nämlich den Farbstoff LYCOPIN, der tief in den Faserzellen der Tomate eingelagert ist. Erst durch Erhitzen und Zerkleinern wird er frei - der Grund, warum in verarbeiteten Tomaten mehr Lycopin steckt als in rohen....
Der Tomaten-Check :
Produkt
Lycopin-Gehalt pro 100 Gramm

Tomaten-
mark
Ketchup
Tomaten-
saft
Dosen-
tomaten
Frische
Tomaten
62 Milligramm

17 Milligramm

11 - 15 Milligramm

10 Milligramm

5 Milligramm

Infarktvorbeugung :
Täglich vier Tomaten - das senkt das Infarktrisiko ! Forscher haben entdeckt : Der Pflanzenstoff Lycopin senkt den systolischen Blutdruck (oberer Wer) um bis zu 10 Punkte. Das beugt Gefässablagerungen vor, die zu Herzinfarkt führen.
Faltenstopper :
Sie wollen lange faltenfrei bleiben ? Forscher der Charite Berlin raten zu regelmässigem Tomatenkonsum. Denn dank ihrer Cartinoide werden freie Radikale abgefangen - aggresssive Stoffe, die für vorzeitige Hautalterung verantwortlich sind.
Sonnenschutz von innen :
Gute Nachricht für Sonnenanbeter :
Wer täglich 15 mg Lycopin (entspricht einem Glas Tomatensaft) zu sich nimmt, bekommt seltener Sonnenbrand. Grund : Das Lycopin kann einen natürlichen Lichtschutzfaktor von 3 bis 4 aufbauen.

Kick für's Immunsystem :
Tomaten gehören zu den stärksten Immunstimulanzien überhaupt. Studien belegen : Lycopin wehrt sogar Angriffe von Grippeerregern ab. Tip : Wenn man die ersten Symtome verspürt, täglich einen Teller Tomatensuppe essen. Jede zweite Erkältung lässt sich so abwenden.
oder
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Quelle:
WISSENS-SPEZIAL
tv14
V. Bajic
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